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Die Craniosacrale Osteopathie wurde von dem Arzt William G. Sutherland (U.S.A.) um 1920 entwickelt. Es ist eine ganzheitliche sanfte Behandlungsmethode.
Craniosacral setzt sich aus den Worten Cranium (Schädel) und Sacrum (Kreuzbein) zusammen.
Der Schädel mit der Wirbelsäule, den Gehirn- und Rückenmarkshäuten sowie seinen Flüssigkeitssystemen bilden das Craniosacrale System. Durch die rhythmische Bewegung des Hirnwassers entsteht der Craniosacrale Rhythmus.
Diese feine Bewegung setzt sich vom Schädel über die Wirbelsäule zum Kreuzbein fort und überträgt sich auf den gesamten Körper. Der Rhythmus wird von den TherapeutInnen ertastet und Ungleichmässigkeiten werden ausgeglichen.
Mit subtilen Impulsen werden Spannungen und Blockaden gelöst. Eine Eigenregulation des Körpers wird eingeleitet.
Diese Behandlung kann vom Neugeborenen bis hin zum betagten Menschen angewendet werden. Die Klientin/der Klient liegt dabei in seiner Kleidung auf einer weichen Behandlungsliege, es kann auch im Sitzen behandelt werden.
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